Direkt zum Hauptbereich

Immer diese Entscheidungen...



Es kribbelt wieder. Kennt ihr das? Ganz langsam fängt es an. Wenn man wieder nervös von sich selbst wird, weil das eigene Bein einfach nicht mehr aufhören kann zu zappeln und stillsitzen kaum mehr möglich ist. Ich knote dann immer meine Beine um die Stuhlbeine, nur um Ruhe zu finden. Nicht so ladylike...sieht leicht dämlich aus. Egal! Da bin ich aber nicht die Einzige, die gerne Knoten macht. Ich hab das schon intensiv beobachtet in diversen Restaurants und Cafés. Ob diese Leute auch die selben Symptome haben wie ich, keine Ahnung. Einige bestimmt! Bei mir jedenfalls heißt die Diagnose F E R N W E H!
 

...tolle Aussicht vom Gaisberg bei Salzburg...

Da reicht es schon, wenn ich nur ein Bild von Bergen, Meer oder Wüste sehe. Plötzlich ist es da, das Fernweh. Und am liebsten würde ich dann sofort los! Ganz egal wohin, einfach los.
Wobei...so egal ist das Reiseziel auch nicht. Das ist ja das Problem. 
Immer diese Entscheidungen treffen! Das ist gar nicht so einfach. Wie soll das auch leicht sein? Bei der Menge an unterschiedlichsten Ländern.
Lieber ins Warme, auf die Südhalbkugel oder doch lieber auf der Nordhalbkugel bleiben, langer oder kurzer Flug oder lieber nur mit dem Auto los, Meer oder Berge, Abenteuer oder Entspannung, aktiv oder faul, Zelt oder Hotel, Rucksack oder Koffer, öffentliche Verkehrsmittel oder Mietwagen, ohne oder mit Reisebegleitung und nicht zu vergessen günstig oder teuer.

 
...ein Träumchen dieses Land - Costa Rica, Vulcano Arenal...

Ich persönlich reise lieber in die Sonne. Ich bin nicht so der Wintertyp mit Ski fahren oder snowboarden. Ich gehe zwar gerne im Schnee wandern, aber wenn ich ehrlich bin, dann fahre ich lieber statt einer Woche Skiurlaub für das gleiche Geld zwei Wochen irgendwo ins Warme.
Und ich habe Hummeln im Hintern. Eine Woche lang nur in einem Hotel verbringen und außer dem hoteleigenen Strand oder dem Pool nichts anderes sehen, damit kann man mich jagen. Dazu brauche ich nicht wegzufahren. Wenn ich schon ein anderes Land besuche, dann möchte ich so viel wie möglich auch von diesem Land kennenlernen. Nicht falsch verstehen. Ich habe nichts gegen solche Urlaube. Ich gebe mich nur nicht damit zufrieden. Natürlich möchte ich zwischendurch auch einfach einmal nichts tun. Dann liege ich tatsächlich mal für zwei Tage auf dem Handtuch und strecke meinen Bauch in die Sonne und bewege mich nur minimal. Aber dann kribbelt es wieder und ich muss raus.
 
Ich möchte die Welt kennenlernen - die unterschiedlichen Kulturen, die freundlichen und hilfsbereiten Leute und die unglaublich schöne Natur.
 
...traditionelle Kleidung bei den Bewohnern eines Bergdorfes in Thailand...

Der Fernweh-Virus hat sich jedenfalls gerade ganz schön intensiv in meinem Körper ausgebreitet und ich bin deshalb auch schon wieder ziemlich fleißig am planen und organisieren.
Ihr wollt sicher wissen, wohin es mich dieses Mal zieht? In Richtung Äquator. Ab in die Sonne! Ich weiß, ich bin gemein, weil ich einfach noch nicht das genaue Reiseziel verrate. Ihr müsst noch ein bisschen aushalten...

 
...wunderbares Südafrika...

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *


Alle Reisen bedürfen einiger mal mehr und mal weniger intensiver Vorbereitungen.

1. Auslandskrankenschutz - sehr wichtig! Egal wohin man fährt. Nie ohne eine derartige Versicherung losziehen. Unfall oder Krankheit, man weiß nie, was passieren kann. Das Angebot an Versicherungen ist groß und man muss ein bisschen stöbern, um die für sich geeignete Versicherung zu finden. Oft sind die Leistungen der Einzelnen ziemlich gleich. Man sollte darauf achten, dass die Versicherung auch über den gesamten Auslandsaufenthalt gültig ist. https://www.auslandskrankenschutz.com/
 
2. Impfungen - in einigen Ländern sind bestimmte Impfungen sogar vorgeschrieben. Ohne diese darf man das Land nicht betreten. Da ich eher abenteuerlustig bin und nicht nur in Europa herumreise, ist mein Impfpass ziemlich voll (Hepatitis A+B, Typhus, Tollwut, Tetanus und Diphterie, Meningitis, Gelbfieber, ...). Ob man sich überhaupt impfen lässt, dass ist natürlich jedem selbst überlassen. Ich schreie nur leider immer HIER, wenn es was zu verteilen gibt, deshalb für mich lieber eine Impfung zu viel als zu wenig. Wenn du nicht weißt, welche Impfung die Beste für dein Reiseziel ist, dann empfehle ich einen Besuch beim Tropenarzt. Der weiß Bescheid! Ihr könnt euch auch vorab schon einmal hier informieren: https://www.fit-for-travel.de/
 
3. Visum - bevor man wegfährt, sollte man sich über die Einreisebestimmungen des ausgesuchten Landes informieren. Man kann in viele Länder einreisen, ohne ein Visum vorab zu beantragen, wenn man unter den verlangten 30, 60, 90 Tagen bleibt und das Land nur besucht. Einige Visa werden auch direkt am Flughafen ausgestellt, deshalb ist es sinnvoll, immer ein schönes Verbrecher-Passfoto mit sich zu tragen, wird manchmal verlangt. In anderen Ländern muss das Visum allerdings schon im Voraus beantragt werden. D.h. man wendet sich direkt an die jeweilige Botschaft, die das Visum dann ausstellt. Deshalb sollte man sich lieber etwas früher darüber informieren, ob ein Visum gebraucht wird oder nicht, denn die Bearbeitungszeiten der jeweiligen Behörden schwanken immens. Falls es arg kurzfristig wird, empfehle ich Visa-Agenturen, [z.B. Visabox - http://www.visabox.de/index.html], die für dich alles organisieren.
 
4. Reiseapotheke - ich werde oft von meiner Familie belächelt, weil ich die wandelnde Apotheke auf Reisen bin. Ich habe meist für jedes Wehwehchen ein Mittel dabei. Bis jetzt habe ich noch nicht wirklich was davon gebraucht, zum Glück. Je nachdem wohin es geht, sollten einige Sachen in der Reiseapotheke nicht fehlen. 
- individuell notwendige Medikamente (Allergien, Blutdruck,...)
- Fieberthermometer
- Plaster und Desinfektionsmittel
- Schmerz- und Fiebermittel
- Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen
- Medikamente gegen Erkältung (Halsweh, Kopfschmerzen, Husten)
- Medikament gegen Durchfall
- Sonnenschutzmittel
- Insekten abweisende Mittel
 
5. Kopien - Pass, Visum, Impfpass, internationaler Führerschein,... ich habe immer Kopien davon dabei, sollte mal etwas davon verloren gehen. Zudem kannst du die Kopien auch in der iCloud speichern oder dir selbst nochmal per Mail schicken. Dann kann nichte mehr schief gehen!
 

...Landeanflug auf den Frankfurter Flughafen - Mainz und Wiebaden von oben...

6. Flüge - ich gehöre oft zu den spontanen Flugbuchern. Da ich mich meist bis zum Schluss nicht entscheiden kann, wohin ich überhaupt fahren möchte, sind die Flüge natürlich nicht mehr so günstig wie ein paar Wochen zuvor. Ich vergleiche trotzdem und nutze dazu Skyscanner - https://www.skyscanner.de/. Meine Flüge plane ich meist so, dass die Flugreise so kurz wie möglich ist. Viele Flüge sind natürlich etwas günstiger, wenn man nicht direkt fliegt. Wenn man nicht ewig Aufenthalt am Zwischenstopp hat und nicht gerade einen Umweg von der selben Strecke wie der eigentliche Direktflug fliegt, um ans Ziel zu kommen, dann nehme ich auch gerne diese Variante in Anspruch. Direktflüge stehen aber trotzdem an erster Stelle. Und ich sammele zudem auch Meilen, deshalb schaue ich, dass ich mit einer Airline fliege, die Meilen bei der Buchung gutschreibt und auch in meinem Meilenprogramm vertreten ist.
 

...diese Unterkunft war wunderschön - The Cabins at Terrace Beach, Ucluelet, Vancouver Island, Canada...

7. Unterkunft - es kommt natürlich immer darauf an, was für eine Art Urlaub ich machen möchte. Da ich die Länder ziemlich intensiv bereise, ist es bei mir oft ein Mix aus diversen Unterkunftsarten. Ich buche viele Zimmer über Airbnb - https://www.airbnb.de/. Bis jetzt habe ich dort nur gute Erfahrungen gemacht und immer wieder supernette Besitzer kennengelernt, die mir viele wertvolle Tipps über die Umgebung gegeben haben und mich oft auch an ihrem Leben teilhaben ließen. 
Ich schlafe zudem auch gerne in Bed and Breakfasts. Die sind einfach familiärer, viel gemütlicher und nicht so anonym wie die riesigen Hotels. Über Booking.com - https://www.booking.com/index.de.html lässt sich einiges dazu finden, natürlich auch Hotels. Manche Länder schlagen auf ihrer offiziellen Internetseite auch einige Unterkunft-Plattformen vor, da lohnt es sich meist auch mal nachzuschauen. 
Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, dann kann es auch sein, dass ich - auch ohne Zelt - mich auf einem Campingplatz einquartiere. Viele haben mittlerweile super ausgestattete Cabins, die sauber und deutlich billiger sind als ein Hotelzimmer. 
Motels sind natürlich auch eine Alternative, wenn es nur für eine Nacht sein soll. 
Und dann gibt es natürlich noch die diversen Hostels überall - http://www.hostels.com/de/. Wenn der Geldbeutel knapp ist und wenn man kein Problem mit Schlafsälen und Schnarchern hat und gerne Leute kennengelernt, dann ist das die perfekt Unterkunft. Ich bevorzuge dort trotzdem lieber das Einzelzimmer, ein bisschen Luxus und Ruhe gönne ich mir dann doch! 
Und wenn man ganz viel Glück hat, dann wohnt man am besten privat bei einer Familie! Nur so lernt man das Leben vor Ort am intensivsten kennen.
 

...a little Paradise! Mitten im Regenwald, keine Fenster - Natur pur! Finca Las Gemelas, Naranjito, Costa Rica...

8. Gepäck - ein schwieriges Thema! Jedenfalls für mich! Ich nehme nämlich grundsätzlich immer wieder viel zu viel mit. Ich muss sagen, ich bewundere alle, die sich extrem reduzieren können. Mir fällt es oft schwer, einige Dinge zuhause zurückzulassen. Eigentlich richtig doof, denn normalerweise kommt man mit Handgepäck überall hin auf der Welt. Am wichtigsten dabei sind eigentlich nur der Pass, das Flugticket, Kreditkarte und Bargeld, Mobiltelefon, Kamera und eventuell benötigte Medikamente. Ach und vielleicht eine Montur Klamotten zum wechseln. Alles andere lässt sich überall käuflich erwerben. Ich sage mir das ständig, genutzt hat es noch nichts, denn je größer der Rucksack oder der Koffer, umso mehr passt rein und man macht ihn dann eben auch voll! Was ich letztendlich an Klamotten und anderem Zeug mitnehme und ob lieber mit Rucksack oder mit Koffer gereist wird, das hängt wiederum vom jeweiligen Reiseland ab. Aktuell werden es natürlich Sommersachen sein. Was genau alles in den Rucksack kommt, das erfahrt ihr später.
 

...mit dem Zug durch Sri Lanka...

9. Transport - seid ihr mehr spontan und das Geld spielt nicht so eine große Rolle, dann empfehle ich einen Mietwagen. Ich hatte fast in jedem Land, das ich bis jetzt bereist habe, ein Auto. Das liegt einfach daran, dass ich lieber gerne unabhängig bin und mich nicht nach Zeiten richten möchte. Und ich fotografiere einfach unglaublich gerne und mit eigenem Auto hat man nun mal die Möglichkeit, überall anzuhalten oder hinzufahren, wo man möchte. Das ist bei den öffentlichen Verkehrsmitteln oft nicht möglich. Und bei mir kommt noch hinzu, mir wird leider oftmals schlecht, wenn ich längere Zeit im Bus sitze. Vor allem im hinteren Teil des Buses. Kurzstrecken sind kein Problem, aber das weiß man ja leider oft vorher nicht, wie dort die Straßen beschaffen sind. Ich bin natürlich auch streckenweise mit den Öffentlichen (Bus oder Bahn) unterwegs, das ist nämlich etwas abenteuerlicher und spannender und manchmal auch nervenaufreibender, wenn neben dir ein Abhang 50m in die Tiefe geht und die dort noch nie was von Leitschutzplanken gehört haben. ...und das muss man einfach mal mitgemacht haben!

10. Geld - ich persönlich zahle bar lieber als mit Karte. Bei größeren Beträgen wie z.B Hotelrechnungen oder Tankfüllungen wird natürlich die Karte genutzt. Man sollte sich vorab informieren, welche Kreditkarten in den jeweiligen Ländern am meisten gebräuchlich sind. Ich bin mittlerweile mit diversen gängigen Kreditkarten ausgestattet. Bargeld habe ich bei der Einreise relativ wenig dabei. Entweder wechsele ich das in der nächsten Bank - am Flughafen ist der Kurs meist nicht so dolle - oder aber ich hebe mir Geld am Automaten ab. In vielen Ländern kommt man mit Kartenzahlung eh nicht sehr weit, deshalb ist es nie verkehrt, immer etwas Bargeld mit sich zu führen. 

...einer der schönsten Sonnenuntergänge, die ich bis jetzt gesehen habe - Torres Eólicas De Santa Ana, Costa Rica...

Meine Reisen plane ich immer unterschiedlich intensiv. Möchte ich gerne Länder besuchen, dessen Sprache ich verstehe, dann bin ich eher spontan unterwegs und buche Unterkünfte erst kurz im Voraus. Bei Ländern, dessen Schrift ich noch nicht mal ansatzweise entziffern kann, gehe ich oft auf Nummer sicher und buche schon von Zuhause. Oftmals ist das nicht unbedingt nötig, aber ich reise als Frau oft alleine und fühle mich einfach etwas sicherer, wenn ich am Abend schon meine Anlaufstelle habe und nicht erst anfangen muss, eine Unterkunft zu suchen. 

Bis jetzt hat alles gut geklappt und das geht auch hoffentlich noch sehr lange so gut weiter!
Ich wünsche euch allen jedenfalls gaaaaaannnnz viel Fernweh!


[Anzeige, Anzeige, Anzeige]

 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Stille Örtchen und fliegende Ziegen

Es regnet mal wieder. Naja, eigentlich durchweg, seitdem ich aus Ghana zurück bin. Das ist schon ein bisschen deprimierend und lässt den Wunsch, nochmal dorthin zurückzukehren, größer werden.




Warum rast die Zeit eigentlich immer so dolle? Da fängt man langsam an, sich zurechtzufinden und dann muss man auch schon wieder zum Flughafen. Immer das Gleiche. Ich entschuldige mich zuerst einmal dafür, dass ich so lange nichts von mir hören habe lassen. Ich bin die letzten Tage in Ghana viel gereist und hatte dort oft nur schlechte Internetverbindung. Und ich habe dort so viel Neues in mir aufgesaugt, dass ich jetzt einfach einige Zeit gebraucht habe, um meine Eindrücke zu verarbeiten.  Es ist schon etwas anderes, wenn man in ein anderes Land fährt, um Urlaub zu machen und herumzureisen. Das hier war keine Urlaubsreise. Das war der [fast] normale Alltag. 
Aber was ist schon normal?
Vieles, was ich von zuhause kenne, funktioniert in Ghana einfach komplett anders. Oder gar nicht. Und das kann durcha…

Keep your nature clean

Es regnet. Small small sagen sie hier. Ein bisschen. Bin gerade selbst überrascht, dass da nicht mehr von oben kommt. Es sieht jedenfalls nach mehr aus, so schwarz ist der Himmel. Und wenn die Wolken hier mal richtig loslassen, dann aber in Deckung! Den Regen kann man nicht mit Zuhause vergleichen. Hier entstehen innerhalb Sekunden Sturzbäche, die sich natürlich gerne die kürzesten Wege raussuchen, auch mal durch eine Hütte, wenn die eben doof im Weg steht. 
Ich bin auch nicht mehr trocken. Die Luft steht und meine Klamotten sind vom schwitzen durchnässt. Eigentlich könnte man hier alle Stunde unter die Dusche hüpfen, aber das macht keiner. Lohnt sich eh nicht, denn fünf Minuten später sieht man genauso aus wie vorher. Also wer Schönheitswettbewerbe gewinnen will, der ist hier fehl am Platz! 
Ich zeige euch jetzt kein Bild meiner Füße. Die sind durchweg braun. Leider nicht sonnengebräunt, sondern Dreckbraun. Der rötliche Lehmboden ist unverschämt hartnäckig und will einfach nicht abgewa…

Naturschutz am Strand

Ich dachte eigentlich, ich gehöre zu den etwas langsameren Menschen. Was das Laufen angeht...  Meine lieben Freunde und Familie, wenn ihr euch nochmal über mich beschwert, ich sei so lahm, weil ich immer so viel in der Gegend herumschaue, dann dürft ihr niemals nach Ghana kommen! 
Man kann hier tatsächlich Laufstudien erstellen.  Die Ghanaer kriechen. Hier gibt es bestimmt Wettbewerbe, wer läuft am langsamsten. Das ist echt `ne Kunst sowas zu können! Ich bin ganz schön beeindruckt davon. 
Nicht umsonst gibt es wohl dieses afrikanische Sprichwort:  die Europäer besitzen die Uhr, wir haben die Zeit! Das fängt tatsächlich schon bei einfachen Dingen wie dem Laufen an!


Mein Tag beginnt um 7:00h mit dem gemeinsamen Frühstück. Wir frühstücken im Resort. Allerdings nicht im Restaurant, sondern hinter der Küche - der Bereich, der für Urlauber nicht zugänglich ist.  Es gibt Tee, Marmelade, manchmal verschiedene Aufstriche wie z.B. Aubergine, Kürbis... - alles selbstgemacht und aus dem eigenen Garten. A…